FC Bühler – FCA Frauen 1

von Michael Löffler

FC Bühler – FCA Frauen 1 0:1 (0:1)

Für unser 14. Meisterschaftsspiel reisten wir bei angenehmer Temperatur ins Appenzell. Wir wussten, dass Bühler in dieser Saison nur ein einziges Heimspiel, gegen Rappi, verloren hatten. Diese Woche absolvieren wir die Trainings entsprechend auf dem Kunstrasen, da beim F.C. Bühler nur einen Kunstrasen zur Verfügung steht.

Die Anfangsphase wurde eher vom Gegner dominiert, aber wirklich gefährlich wurden sie nicht. Wir kamen auch nicht so richtig ins Spiel. Der Ball war schwer kontrollierbar. Wir hielten aber stets dagegen auch wenn wir öfters durch Ausrutscher den Rasen von nahe sehen durften. Bis in die 19. Minute, ein Assist von Martina. Der Ball rollte durch das ganze Mittelfeld in die Tiefe wo die schnelle Eli zum Zuge kam, und den Ball gekonnt führte und flach ins rechte Eck versank.

Die Restphase verlief nicht anders als bis anhin. In der 43. Minute wurde es für die Gegnerinnen nochmals gefährlich. Chantal suchte mit Ihren Schuss die linke obere Ecke, aber leider ging der Schuss an die Latte. So mussten wir mit einem knappen 0-1 Vorsprung in die Pause.

Ohne Einwechslungen starteten wir in die zweite Halbzeit. In der Anfangsphase gaben beide Teams so richtig Druck und wollten unbedingt noch ein Tor erzielen. Trotz hohem Druck, ergaben sich auf beiden Seiten keine gefährlichen Situationen. In der 62. Minuten gab es den ersten Wechsel. Aliche kam als Aussenläufer für Andreia rein. 11 Minuten später erfolgte der 2.te Wechsel. Melanie übernahm die Position von Eli.  Die Gegnerinnen gaben immer mehr und mehr Druck. In der 77. Minute wurde Fabiola für Chantal eingewechselt. Anja übernahm somit mit Nadja das Mittelfeld, Laura rutsche in die 10er Position und Jasmin vor bis zur Sturmspitze. Die letzten 15 Minuten hiess es nur noch raus mit dem Ball. Wir standen nur noch unter Druck und konnten mit langen Befreiungsschläge ein wenig Aufschnaufen und trotzdem durften wir die Konzentration nie verlieren. In der 89. Minute verletzte sich Nadja und somit erfolgte gleich der letzte Wechsel. Tosca kam somit ins Mittelfeld. Die Gegnerinnen konnten sich in der 90. Minute bis vors Tor vorkämpfen. Aroa stand aber perfekt und befreite uns von einem Unentschieden. Nach drei Minuten Nachspielzeit pfiff der Schiri endlich ab und wir konnten unseren Sieg bejubeln wie auch die drei Punkte mit nach Zürich und Basel fahren.

Autorin: Melanie Dupont

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